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Mission Plastikfrei

Die Liebe zu Mutter Erde

Durchschnittlich 37 kg Plastikmüll, nur aus Verpackungen, produziert jeder Deutsche pro Jahr. Tendenz: steigend. Im Herzen von Lovechock ist die Liebe zur Mutter Natur fest verankert. Weil uns die Erde Super-Foods wie Kakao, Matcha und Cranberries schenkt. Und weil wir die Erde folgenden Generationen als wunderbaren und lebenswerten Ort mit ihrem wundervollen Artenreichtum an Pflanzen und Tieren hinterlassen wollen. Denn „Love for the planet“ ist neben „Love for the body“ und „Love for the farmers“ eine der drei Säulen in der Unternehmensphilosophie von Lovechock.

Darum haben wir uns in unserer Rolle als Pionier –  schon lange bevor die Europäische Union zur Bekämpfung des Plastikmülls ein Verbot von kostenlosen Plastiktüten erlassen hat – auf die Suche nach einer Lösung für eine umweltfreundliche Verpackung gemacht. Denn natürlich müssen wir unsere Produkte verpacken, um sie im Handel anbieten zu können. Doch wie können wir das entsprechend unserer Philosophie tun? Mit einer zu 100% kompostierbaren Verpackung. Schon seit 2011 ist Lovechock daher plastikfrei.

Ja – auch die Folie, in der unsere Schokoriegel und –tafeln verpackt sind, zählen dazu und sind plastikfrei. Es handelt sich bei der Folie um eine zu Hause kompostierbare Zellulosefolie, die aus einem Holzzellstoff hergestellt wird, der wiederum aus zertifizierter, nachhaltiger Forstwirtschaft stammt (PEFC and FSC). Wir sind stolz darauf, dass die Folie über den Kompost oder die Biotonne entsorgt werden kann!

Das kann jeder zu Marketing-Zwecken von sich behaupten? Stimmt! Und darum haben wir die Kompostierfähigkeit unserer Verpackungsfolie von dem Recyclingspezialisten Jop Timmers auf den Prüfstand nehmen lassen... Er hat in seinem Garten in Amsterdam die Lovechock-Folie gemeinsam mit einer Kiwi-Verpackungsfolie der niederländischen Supermarkt-Kette Albert Heijn auf den kompost geschmissen. Das Ergebnis? 



Nach rund drei Monaten war von der Lovechock-Zellulose-Folie im Gegensatz zur Plastikverpackung aus dem Supermarkt nicht mehr viel zu sehen.

Doch auch der leicht wieder verschließbare PEFC Einwickelkarton ist umweltfreundlich. Der Karton wird aus Holz gemacht, dass aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt und bei der die sozial-kulturellen Werte der Gemeinschaft respektiert werden. Die Innenseite des neuen Einwickelkartons ist mit biologisch abbaubarer Tinte bedruckt und kann als Altpapier entsorgt werden. Oder auch auf dem Kompost, wie im Experiment von Jop Timmers.


Verpackungs-Redesign der Riegel und Tafeln im Zeichen des Umweltschutzes

Lovechock begnügt sich aber nicht mit dem Erreichten. Wir sind jeden Tag auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten. Darum haben wir nach dem Verpackungs-Relaunch unserer Riegeln im Jahr 2017 auch am Verpackungs-Design unserer Schokoladentafeln im Sommer 2018 gearbeitet. Ziel: Lovechock wollte den ökologischen Fußabdruck weiter senken. So gelang es mit dem Relaunch der Tafeln, das Verpackungsmaterial um rund 20% zu reduzieren. Darüber hinaus konnte auch der CO2-Verbrauch erheblich gesenkt werden, weil das Verpackungsmaterial nicht mehr in den USA, sondern in Holland –  und somit lokal – beschafft wird. Zudem wird die komplette Verpackung ohne Bleichen hergestellt, was ebenfalls gut für die Umwelt ist.  Und ganz nebenbei sieht das neue Verpackungs-Design frischer aus und die Verpackung fühlt sich hochwertig an.



Auch die kleinen Schritte zählen

Doch auch im Alltag versuchen wir, bewusst zu handeln. Und unsere Umwelt zu schützen. Denn auch kleine Schritte können am Ende in der Gesamtheit einen Unterschied ausmachen. Wo es geht, benutzen wir bei Geschäftsreisen die öffentlichen Verkehrsmittel und geben der Bahn immer gegenüber dem Flugzeug Vorrang. Abfalltrennung ist selbstverständlich und bedrucktes Altpapier wandert erst dann in den Mülleimer, wenn es auch auf der Hinterseite als Schmierzettel benutzt wurde. Vor allem aber probieren wir, gar nicht erst so viel Müll entstehen zu lassen, indem wir uns etwa dreimal überlegen, ob eine Mail ausgedruckt wird, und ob es zum Mittagessen wirklich der fertig zubereitete Lunch-Salat in üppiger Plastikverpackung aus dem Supermarkt sein muss oder ob es nicht auch eine selbst angerichtete, frische Version sein kann, die vom 10 Gehminuten entfernten Wochenmarkt stammt – ein schöner Spaziergang an der frischen Luft ist das noch dazu. ess sidn die kleinen Dinge im Alltag, die den Unterschied ausmachen. 

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